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Was ist das ZeM?

Das Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) ist eine gemeinsame Einrichtung von acht Hochschulen des Landes Brandenburg.
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Mitgliedschaft im ZeM

Das ZeM unterstützt seine Mitglieder auf vielfältige Weise bei deren Forschungsaktivitäten.
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!!! Neuer Band in der ZeM-Reihe Editionen erschienen !!!
Über sechs Jahrzehnte hat sich Frieder Nake im Spannungsfeld von Informatik, Semiotik, Kunst und Kulturtheorie mit der Gegenwart des Computers auseinandergesetzt: in Sprache und Code, mit Texten und Bildern, die in dem Band "Algorithmen & Zeichen", herausgegeben von Jan Distelmeyer, Sophie Ehrmanntraut und Boris Müller, zum ersten Mal exemplarisch gebündelt werden.


ZeM SPRING LECTURE

Sensuous Interfaces, Touching Images: The Ethics of Attention in Digital Media

Am 24. Juni findet die diesjährige ZeM SPRING LECTURE statt. Paul Frosh geht der Frage nach, wie die Ästhetik digitaler Interfaces die Fähigkeit der Nutzer*innen beeinflusst, moralisch auf die Repräsentation von Leid zu reagieren. Veranstaltung in englischer Sprache. +

ZeM NEWS

ZeM Finishing Grants 2021

Das ZeM möchte Promovierende in ihrer Abschlussphase unterstützen und schreibt dazu drei Abschlussstipendien (6+6 Monate) aus.
Bewerbungsfrist ist der 26. Mai 2021.
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ZeM NEWS

Corona-Pandemie

Das ZeM ist bis auf Weiteres geschlossen. Bezüglich des Umgangs mit der gesundheitlichen Gefährdung durch das Coronavirus orientieren wir uns an den Empfehlungen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
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PUBLIKATION

Versatile Camcorders

Die Herausgeber Winfried Gerling und Florian Krautkrämer widmen sich in dem Sammelband den kleinen robusten Actionscams wie der GoPro, die die Bedingungen des Bilder-Machens nachhaltig verändert haben, indem sie Körper und Apparat als gemeinsam agierende Einheit konzipieren und die gemeinsame Bewegung spektakulär inszenieren.
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PUBLIKATION

Feministisches Spekulieren

Marie-Luise Angerer und Naomie Gramlich verfolgen in ihrem Sammelband eine Theorie- und Diskursgeschichte feministischer Genealogien. Autor*innen wie Luce Irigaray, Ursula K. Le Guin oder Hélène Cixous werden wieder- und neugelesen und Fragen nach dem kritischen Potenzial des Spekulativen für die Gegenwart aufgeworfen.
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