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Was ist das ZeM?

Das Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) ist eine gemeinsame Einrichtung von acht Hochschulen des Landes Brandenburg.
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Mitgliedschaft im ZeM

Das ZeM unterstützt seine Mitglieder auf vielfältige Weise bei deren Forschungsaktivitäten.
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!!! Neuer Band in der ZeM-Reihe Editionen erschienen !!!
Über sechs Jahrzehnte hat sich Frieder Nake im Spannungsfeld von Informatik, Semiotik, Kunst und Kulturtheorie mit der Gegenwart des Computers auseinandergesetzt: in Sprache und Code, mit Texten und Bildern, die in diesem Band, herausgegeben von Jan Distelmeyer, Sophie Ehrmanntraut und Boris Müller, zum ersten Mal exemplarisch gebündelt werden.


ONLINE-SYMPOSIUM

Zones of interference

The symposium aims to use Deleuze's thinking of interference as a starting point for reflection on artistic research in film and philosophy. We want to focus in particular on the role of philosophical thinking as a creative practice and method of artistic research, as well as on film as a form of doing philosophy.
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PUBLIKATION

Kritik der Digitalität

Die neue Monografie von Jan Distelmeyer entwickelt einen eigenen Ansatz zur Kritik der Digitalität, der nach Formen von Interfaces und Prozessen des Leitens fragt und führt in laufende Debatten ein.
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ZeM NEWS

Corona-Pandemie

Das ZeM ist bis auf Weiteres geschlossen. Bezüglich des Umgangs mit der gesundheitlichen Gefährdung durch das Coronavirus orientieren wir uns an den Empfehlungen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
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PUBLIKATION

Versatile Camcorders

Die Herausgeber Winfried Gerling und Florian Krautkrämer widmen sich in dem Sammelband den kleinen robusten Actionscams wie der GoPro, die die Bedingungen des Bilder-Machens nachhaltig verändert haben, indem sie Körper und Apparat als gemeinsam agierende Einheit konzipieren und die gemeinsame Bewegung spektakulär inszenieren.
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PUBLIKATION

Feministisches Spekulieren

Marie-Luise Angerer und Naomie Gramlich verfolgen in ihrem Sammelband eine Theorie- und Diskursgeschichte feministischer Genealogien. Autor*innen wie Luce Irigaray, Ursula K. Le Guin oder Hélène Cixous werden wieder- und neugelesen und Fragen nach dem kritischen Potenzial des Spekulativen für die Gegenwart aufgeworfen.
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